Dr med univ Margherita Preyer stellt sich vor

Sehr geehrte Patientin,

Sehr geehrte Patientin,

herzlich willkommen auf der Website meiner Facharztpraxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe!

Als Spezialistin für Pränataldiagnostik mit internationalen Diplomen in Fetalmedizin und Genetik kann ich für meine Patientinnen die bestmögliche medizinische Betreuung während ihrer Schwangerschaft gewährleisten – mit Hilfe modernster Untersuchungsgeräte und -methoden nach dem neuesten Stand der Wissenschaft.

In meinen modernen Ordinationsräumen mitten in Saalfelden nehme ich mir genügend Zeit, um Sie in einer freundlichen und angenehmen Atmosphäre fachlich kompetent in allen Belangen rund ums Frausein zu betreuen – von der ersten Regelblutung über Verhütung, Schwangerschaft und Geburt bis hin zu den Wechseljahren.

Weiters biete ich jungen Frauen und Mädchen eine „Teenager-Sprechstunde“ an und berate sie zu ihren speziellen Fragen und Bedürfnissen in diesem Lebensabschnitt.

Um einen Termin zu vereinbaren, nehmen Sie bitte telefonisch, per Mail oder über das Anmeldeformular Kontakt mit uns auf!

Ich würde mich sehr freuen, Sie als Ihre Frauenärztin im Pinzgauer G’sundhaus betreuen zu dürfen!

Ihre
Dr. Margherita Preyer

Wahlärztin Dr Preyer Saalfelden / Zell am See

Wahlarztpraxis

Meine Praxis ist eine Wahlarztordination. Das bedeutet, dass Sie eine detaillierte Honorarnote erhalten, die Sie gleich nach der Ordination bar, mit Bankomat oder mit Kreditkarte (VISA, Master Card) bezahlen.

Wenn Sie die Honorarnote bei Ihrer Versicherung einreichen, wird Ihnen diese einen Teil der Kosten rückerstatten.

Als Wahlärztin kann ich ohne Zeitdruck auf Ihre individuelle Situation eingehen, wir haben genügend Zeit für eine ausführliche Untersuchung und ein persönliches Gespräch und es gibt für Sie so gut wie keine Wartezeiten.

Wahlärztin Dr Preyer Saalfelden / Zell am See

Wahlarztpraxis

Meine Praxis ist eine Wahlarztordination. Das bedeutet, dass Sie eine detaillierte Honorarnote erhalten, die Sie gleich nach der Ordination bar, mit Bankomat oder mit Kreditkarte (VISA, Master Card) bezahlen.

Wenn Sie die Honorarnote bei Ihrer Versicherung einreichen, wird Ihnen diese einen Teil der Kosten rückerstatten.

Als Wahlärztin kann ich ohne Zeitdruck auf Ihre individuelle Situation eingehen, wir haben genügend Zeit für eine ausführliche Untersuchung und ein persönliches Gespräch und es gibt für Sie so gut wie keine Wartezeiten.

Spezialisiertes Team Dr Margherita Preyer und Manuela Jäger

Assistentin

Meine Ordinationsassistentin Manuela Jäger steht Ihnen für alle Anfragen am Telefon oder über E-Mail gerne zur Verfügung.

Spezialisiertes Team Dr Margherita Preyer und Manuela Jäger

Assistentin

Meine Ordinationsassistentin Manuela Jäger steht Ihnen für alle Anfragen am Telefon oder über E-Mail gerne zur Verfügung.

Lebenslauf

Geboren 1973 in Innsbruck, verheiratet, zwei Kinder

Schulbildung / Studium

1980 – 1984
Volksschule Stans
1984 – 1992
Akademisches Gymnasium Innsbruck, Neusprachlicher Zweig
1992
Matura mit Auszeichnung
1992 – 1998
Studium der Humanmedizin an der Leopold-Franzens-Universität, Innsbruck
Jänner 1999
Promotion zum Dr.med univ.

Medizinische Laufbahn

Sommer 1995
Famulatur an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, BRD, Chirurgie
Sommer 1997
Famulatur am Manguzi Hospital, Kwangwanase, Republic of South Africa
1999
Turnusärztin am Bezirkskrankenhaus Schwaz, Abteilung für Innere Medizin
2000 – 2004
Assistenzärztin an der Universitätsfrauenklinik Innsbruck
Juni 2004
Facharztprüfung für Geburtshilfe und Frauenheilkunde mit Erfolg
2004/2005
Schwerpunktausbildung in Fetalmedizin am renommierten Harris Birthright Research Centre for Fetal Medicine, Kings College Hospital, London, UK
Juli 2005
Erlangung des internationalen „Diploma in Fetal Medicine“ (damit eine von sieben ExpertInnen im Bereich Pränataldiagnostik in Österreich)
2005 – 2006
Fortsetzung der Facharztausbildung an der Universitätsfrauenklinik Innsbruck
2006 Juli
Facharztdiplom für Gynäkologie und Geburtshilfe
2006 – 2007
LKH Feldkirch, Oberärztin der Ambulanz für Pränatalmedizin
2006 – 2012
Wahlarztpraxis mit Schwerpunkt Pränatalmedizin in Kolsass, Tirol
2009
Erlangung der ÖGUM-Stufe II (Österreichische Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin; Stufe II bedeutet eine besondere Qualifikation im Bereich Ultraschall)
2009 – 2010
Leitende Oberärztin der Pränatalambulanz im BKH St. Johann, Tirol; zusätzlich Kooperationsvertrag mit dem Institut Fetomed/Privatklinik Döbling, Wien
2013
Eröffnung einer Wahlarztpraxis mit Schwerpunkt Pränataldiagnostik in Saalfelden/Salzburg
2016
Erlangung des Diploms für Genetik der österreichischen Ärztekammer

Veröffentlichungen

Dissertation am Ludwig-Boltzmann-Institut für AIDS-Forschung/Institut für Hygiene (1997 – 1998)
„Regulation der Expression von zellulären Adhäsionsmolekülen durch HIV-1: HIV-1 induzierte Veränderungen und mögliche Ursachen unter spezieller Berücksichtigung des viralen Proteins Tat“

Occult metastatic cells in bone marrow of patients with breast and gastrointestinal cancer: implications for adjuvant therapy.
S.Braun, M.Auer, R.Rosenberg; Acta Med. Austriaca 2002; 29: 18-26

Mamma- und Ovarialkarzinom: Disseminierte Tumorzellen im Knochenmark als Prognosemarker?
M.Auer, JATROS 5/2002: 10-12

Detection and clinical implications of early systemic tumor cell dissemination in breast cancer.
Pantel K, Muller V, Auer M, Nusser N, Harbeck N, Braun S., Clin Cancer Res. 2003 Dec 15;9(17):6326-34.

Prenatal diagnosis of intrauterine premature closure of the ductus arteriosus following maternal Diclofenac application.
M.Auer, C.Brezinka, P.Eller, K.Luze, U.Schweigmann, P.Schwärzler. Ultrasound in Obstetrics and Gynecology, 2004; 23: 513-6

Früher Ultraschall im Mutter-Kind-Pass?
M.Auer, P.Schwärzler; JATROS 4/2002: 18

Pregnancy outcome after blastocyst transfer as compared to early cleavage stage embryo transfer.
P.Schwärzler, H.Zech, M.Auer, K.Pfau, G.Göbel, N. Zech. Human Reproduction 2004; 19 (9): 2097-2197

Nuchal translucency in monochorionic twin pregnancies.
H Vandercruys, M Auer, A Atzei, S Faiola, KH Nicolaides. Ultrasound in Obstetrics and Gynecology, 2005 Jun;25(6):551-3.

Fetal trunk and head volume in chromosomally abnormal fetuses at 11+0 to 13+6 weeks of gestation.
O Falcon, C Peralta, P Cavoretto, M Auer, KH Nicolaides. Ultrasound in Obstetrics and Gynecology, 2005, Oct; 26(5): 517- 20

Screening for trisomy 21 by fetal tricuspid regurgitation, nuchal translucency and maternal serum free beta-hCG and PAPP-A at 11+0 to 13+6 weeks.
O Falcon, M Auer, A Gerovassili, K Spencer, KH Nicolaides. Ultrasound in Obstetrics and Gynecology, 2005 Dec; 30

1980 – 1984
Volksschule Stans
1984 – 1992
Akademisches Gymnasium Innsbruck, Neusprachlicher Zweig
1992
Matura mit Auszeichnung
1992 – 1998
Studium der Humanmedizin an der Leopold-Franzens-Universität, Innsbruck
Jänner 1999
Promotion zum Dr.med univ.

Sommer 1995
Famulatur an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, BRD, Chirurgie
Sommer 1997
Famulatur am Manguzi Hospital, Kwangwanase, Republic of South Africa
1999
Turnusärztin am Bezirkskrankenhaus Schwaz, Abteilung für Innere Medizin
2000 – 2004
Assistenzärztin an der Universitätsfrauenklinik Innsbruck
Juni 2004
Facharztprüfung für Geburtshilfe und Frauenheilkunde mit Erfolg
2004/2005
Schwerpunktausbildung in Fetalmedizin am renommierten Harris Birthright Research Centre for Fetal Medicine, Kings College Hospital, London, UK
Juli 2005
Erlangung des internationalen „Diploma in Fetal Medicine“ (damit eine von sieben ExpertInnen im Bereich Pränataldiagnostik in Österreich)
2005 – 2006
Fortsetzung der Facharztausbildung an der Universitätsfrauenklinik Innsbruck
2006 Juli
Facharztdiplom für Gynäkologie und Geburtshilfe
2006 – 2007
LKH Feldkirch, Oberärztin der Ambulanz für Pränatalmedizin
2006 – 2012
Wahlarztpraxis mit Schwerpunkt Pränatalmedizin in Kolsass, Tirol
2009
Erlangung der ÖGUM-Stufe II (Österreichische Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin; Stufe II bedeutet eine besondere Qualifikation im Bereich Ultraschall)
2009 – 2010
Leitende Oberärztin der Pränatalambulanz im BKH St. Johann, Tirol; zusätzlich Kooperationsvertrag mit dem Institut Fetomed/Privatklinik Döbling, Wien
2013
Eröffnung einer Wahlarztpraxis mit Schwerpunkt Pränataldiagnostik in Saalfelden/Salzburg
2016
Erlangung des Diploms für Genetik der österreichischen Ärztekammer

Dissertation am Ludwig-Boltzmann-Institut für AIDS-Forschung/Institut für Hygiene (1997 – 1998)
„Regulation der Expression von zellulären Adhäsionsmolekülen durch HIV-1: HIV-1 induzierte Veränderungen und mögliche Ursachen unter spezieller Berücksichtigung des viralen Proteins Tat“

Occult metastatic cells in bone marrow of patients with breast and gastrointestinal cancer: implications for adjuvant therapy.
S.Braun, M.Auer, R.Rosenberg; Acta Med. Austriaca 2002; 29: 18-26

Mamma- und Ovarialkarzinom: Disseminierte Tumorzellen im Knochenmark als Prognosemarker?
M.Auer, JATROS 5/2002: 10-12

Detection and clinical implications of early systemic tumor cell dissemination in breast cancer.
Pantel K, Muller V, Auer M, Nusser N, Harbeck N, Braun S., Clin Cancer Res. 2003 Dec 15;9(17):6326-34.

Prenatal diagnosis of intrauterine premature closure of the ductus arteriosus following maternal Diclofenac application.
M.Auer, C.Brezinka, P.Eller, K.Luze, U.Schweigmann, P.Schwärzler. Ultrasound in Obstetrics and Gynecology, 2004; 23: 513-6

Früher Ultraschall im Mutter-Kind-Pass?
M.Auer, P.Schwärzler; JATROS 4/2002: 18

Pregnancy outcome after blastocyst transfer as compared to early cleavage stage embryo transfer.
P.Schwärzler, H.Zech, M.Auer, K.Pfau, G.Göbel, N. Zech. Human Reproduction 2004; 19 (9): 2097-2197

Nuchal translucency in monochorionic twin pregnancies.
H Vandercruys, M Auer, A Atzei, S Faiola, KH Nicolaides. Ultrasound in Obstetrics and Gynecology, 2005 Jun;25(6):551-3.

Fetal trunk and head volume in chromosomally abnormal fetuses at 11+0 to 13+6 weeks of gestation.
O Falcon, C Peralta, P Cavoretto, M Auer, KH Nicolaides. Ultrasound in Obstetrics and Gynecology, 2005, Oct; 26(5): 517- 20

Screening for trisomy 21 by fetal tricuspid regurgitation, nuchal translucency and maternal serum free beta-hCG and PAPP-A at 11+0 to 13+6 weeks.
O Falcon, M Auer, A Gerovassili, K Spencer, KH Nicolaides. Ultrasound in Obstetrics and Gynecology, 2005 Dec; 30

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